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Wer versorgt meinen Vogel, wenn ich mal verreise?
Problematisch wird es aber dann, wenn eine Urlaubsreise ansteht. Grundsätzlich sollte man versuchen, soweit möglich, den Vogel mitzunehmen. Aber dies wird natürlich nicht immer gelingen, z.B. bei Flugreisen oder Fernreisen.
Daher sollte man sich genau überlegen, wem man für die Zeit der Nichtanwesendheit die Pflege seiner gefiederten Lieblinge anvertraut.
Ich habe leider schon einige Mitteilungen von Vogelbesitzern erhalten, denen das Tier während der Zeit der Urlaubsreise eingegangen ist. Sei es durch Erschrecken, die plötzliche Veränderung des Umfeldes oder einer nicht sachgemäßen Behandlung. Auch eine sogenannte Schreckmauser kann hier als Folge einer Trennung von der Familie auftreten.
Die Urlaubsbetreuung sollte also die Vögel am Besten schon kennen und mit ihnen auch vertraut sein.
Im Notfall bliebe noch die vorrübergehende Abgabe des Vogels an ein Tierheim, eine Zoohandlung oder einen bekannten Züchter.
Diese Maßnahme ist jedoch nicht ganz billig. Außerdem besteht hier jederzeit die große Gefahr, dass sich der Vogel bei anderen infizierten Tieren mit einer Krankheit ansteckt.
Wenn dies jedoch unumgänglich ist, wäre es auf jeden Fall sehr ratsam beim eigenen Tier eine Kotprobe durchführen zu lassen, um schon im Vorfeld eine event. Erkrankung auszuschließen.
Endscheidungshilfe (Selbsttest)
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